Die Pollensaison kommt!

Schon Anfang  Januar konnten auf Grund des milden Klimas laut ECARF (European Centre for Allergy Research Foundation) die ersten Pollen von Hasel und Erle gemessen werden. Dabei reichen schon 1-5 Haselnusspollen pro Kubikmeter Luft bei  Pollenallergiker aus, um allergische Beschwerden wie Augenjucken, Nasenlaufen und Niesen bis hin zu Atembeschwerden zu entwickeln.

Allergische Beschwerden während der Pollenflugzeit werden häufig nicht ernst  genug genommen, sollten aber ein Grund sein, einen erfahrenen Allergologen aufzusuchen, da sich aus einem unbehandelten Heuschnupfen im Verlauf ein Asthma entwickeln kann.  

Nur 10% der Betroffenen werden adäquat versorgt, obwohl verschiedenste Therapiemöglichkeiten vorhanden sind. Dies sind u.a antiallergisch wirksame Medikamente, die lokal an Augen, Nase und Lunge oder als Tablette eingesetzt werden. Daneben gibt es die Immuntherapie, die für die Gräserpollen mittlerweile auch gemäss der Leitlinien intrasaisonal begonnen werden kann. Gerade bei einer Monosensibilisierung auf nur ein Allergen bestehen die besten Therapieaussichten, auch hinsichtlich Vermeidung von Neusensibilisierungen.

Wir bieten Ihnen sehr gerne ein Beratungsgespräch bezüglicher Ihrer Pollenallergien an und nehmen uns Zeit, um sie über die neuesten Therapieformen zu informieren.